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Sportverein Leutesheim
SV Leutesheim zeigt beim
Wintersportfest ein zauberhaftes Programm
Kehl-Leutesheim
(pr). Das Wintersportfest des SV Leutesheim (SVL) begeisterte am
Samstagabend mit Tänzen und einem Theaterstück. Außerdem gab es
einem Blick in die Vergangenheit und in Zukunft des Vereins.
Beim »Aktuellen Sportstudio« in der Mehrzweckhalle empfing
SVL-Boss Jürgen Hummel Landesliga-Veteran Gerhard Hummel, den
aktuellen Co-Trainer Patrick Huber und Jungtalent Marius
Schmidt. Gerhard Hummel, der Ende der siebziger Jahre beim SVL
als Vorstopper verteidigte, erzählte von einer Landesliga-Partie
in Schmieheim, bei der er gleich viermal traf: Allerdings nur
zweimal davon für sein Team. Patrick Huber meinte, dass der SVL
in Kürze reif sei, zu früheren Glanzzeiten zurück zu kehren. Bei
diesen Aussichten war für Marius Schmidt klar: »Mein größter
sportlicher Wunsch ist es, in der Ersten Mannschaft zu spielen.«
Alle drei Fußballer durften noch auf die Torwand schießen.
SVL-Nachwuchsspieler Marius Schmidt war zusammen mit seinen
Kameraden von der Meister-C-Jugend noch bei einem Tanz zu sehen.
Das »Aktuelle Sportstudio«, inszeniert von den beiden
Heidt-Schwestern Nicole und Birgit, moderiert von Ricarda
Piekarski, begann aber mit Wintersport: Kleine Rodler fuhren
gedanklich den Rheindamm runter.
Auf hohem Niveau stand eine Einlage junger
Sportverein-Turnerinnen mit akrobatischen Einlagen. Danach
hatten junge Damen zu dem Hit »Monster« einen sehr dynamischen
Auftritt. Und am Schluss betraten die beiden
Chef-Choreographinnen höchstpersönlich die Bühne. Zusammen mit
ihrem Team zeigten Nicole Maier und Birgit Heidt einen
klassischen Showtanz, der ebenso mit viel Beifall bedacht wurde.
In die Zukunft schauen – das vermochten am Samstagabend in der
weihnachtlich dekorierten Halle Helma (Melanie Preiss) und Franz
(Boris Faulhaber). Beim Theaterstück »Erben der Magie« hatten
sie die Lacher auf ihrer Seite. Mit ihrer Zauberkraft brachten
sie bei Walburga (Julia Schneider), Philipp (Raphael Wörner) und
sogar bei Ortsvorsteher Ernst Kleinmann, gespielt von Tobias
Zimmer, einiges durcheinander. Das Stück war teils mit nicht
deutlich erkennbaren Umrissen versehen, größtenteils aber doch
sehr amüsant, wozu Veronika (Christine Lesniak) und ihr
einfältiger Bruder (Tobias Duffner) ein gutes Stück beitrugen.

»Hokuspokus« über dem Kopf von Ortsvorsteher Ernst Kleinmann
(gespielt von Tobias Zimmer, v.) machten Boris Faulhaber und
Melanie Preiss beim amüsanten Theaterstück.
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