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Sportverein Leutesheim
Sportverein Leutesheim hielt bei
Jahreshauptversammlung Rückblick
Kehl-Leutesheim
(pr). Auf ein erfolgreiches Jahr 2009 blickte der Sportverein
Leutesheim (SVL) bei seiner Jahreshauptversammlung zurück.
Die Vereinsfeste waren gut besucht, sportlich sieht es besser
aus denn je und auch aus finanzieller Sicht habe sich die Lage
gut entwickelt, berichtete Vereinsboss Jürgen Hummel. Die
Aktiven haben sehr viel Spaß und sind erfolgreich, das übertrage
sich auf das gesamte Vereinsleben und die Arbeit des
Vorstandschaft, sagte der Vorsitzende und dankte seinem Team für
die geleisteten Dienste.
Der sportliche Höhenflug des Liga-A-Zweiten SVL spiegelt sich
auch beim Besuch der Vereinsgaststätte wider. Sporthausmanager
Matthias Hummel und Finanzchef Martin Wahl meldeten erfreuliche
Umsatzzahlen.
Ortsvorsteher Ernst Kleinmann lobte die Arbeit des Vereins. Der
SVL sei ein Aushängeschild für das ganze Dorf, sagte der
Rathauschef. Er warnte aber davor, zu viele auswärtige Fußballer
in die Leutesheimer Mannschaft zu holen.
Spielleiter Kai König sagte dazu, dass der SVL in Zukunft primär
weiterhin auf Eigengewächse setzen wird. Die Mannschaft sei in
den letzten Jahren gewachsen und ernte derzeit die Früchte. Auch
dank einiger auswärtiger Spieler, die das Niveau des gesamten
Teams heben. Davon profitieren auch die Leutesheimer Fußballer,
sagte Kai König. Als Tabellenzweiter der Fußball-Kreisliga A
will der SVL in dieser Saison so lange wie möglich oben dabei
sein. »Was dann dabei raus kommt, werden wir mitnehmen«, sagte
Kai König.
Eigener Nachwuchs wird in den nächsten Jahren nur spärlich in
den Seniorenbereich des SVL nachrücken. Das ging aus dem Bericht
von Jugendleiter Markus Lesniak hervor. Sportliche Erfolge kann
der Jugendbereich des SVL derzeit nur bei den D- und
E-Jugendmannschaften vorweisen. Daher werde es einige Jahre
dauern bis eigene Talente an die Tür der Seniorenteams
anklopfen, hieß es in der Versammlung. Der SVL betreut derzeit
139 beitragsfreie Jugendliche. Insgesamt zählt der Verein 527
Mitglieder. Das ging aus dem Bericht von Schriftführer Raphael
Wörner hervor.

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